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GRÜNE fordern Campingplatz für Wels!

07.08.2019 - Mehrere Dauerprobleme könnten so auf einen Schlag gelöst werden

Schon seit Wochen sind für das Konzert der „Böhsen Onkelz“ alle Unterkünfte in Wels und Umgebung ausgebucht. Nach der Schließung des Campingplatzes und der Jugendherberge gibt es kaum mehr günstige Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt. Auch durchreisende Roma und Sinti campen dieser Tage „wild“.

„Das Problem müssen wir endlich angehen“, sagt die stv. Fraktionsvorsitzende Stefanie Rumersdorfer von den Grünen. „Konzert- und MessebesucherInnen, RucksacktouristInnen, durchreisende Roma und Sinti: Alle könnten von einem Campingplatz profitieren. Man würde mehrere Dauerprobleme der Stadt auf einen Schlag lösen. “

Zur Diskussion um die jüngsten Ereignisse rund um das „We love the Nineties“ -Fest meint Rumersdorfer: „Natürlich freuen wir uns über die Belebung der Stadt mit Hilfe von kleineren und größeren Events. Wir sind grundsätzlich nicht gegen Großveranstaltungen in Wels. Man sollte aber, wenn man schon solche Ereignisse genehmigt, auch auf eine passende Infrastruktur schauen. Dazu gehört neben dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs natürlich auch ein Campingplatz, der in Wirklichkeit längst überfällig ist.

Derzeit gibt es 70 Campingplätze in Oberösterreich - keinen davon in der zweitgrößten Stadt des Landes.


RÜCKFRAGEHINWEIS: MMag.a​ Stefanie Rumersdorfer, 0676/3708611, stefanie.rumersdorfer@gruene.at
PRESSEFOTOS: https://wels.gruene.at/stefanie-rumersdorfer






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