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Haus Vogelweide – ein Sanierungsfall?

03.08.2019 - Grüne wittern Bauskandal

Erst 2010 eröffnet, ist das Haus Vogelweide der städtischen Seniorenbetreuung des Unternehmens bereits ein Sanierungsfall.

Die Hinweistafel auf das Haus Vogelweide-Laahen liegt achtlos in einer Ecke, der Zaun auf der Ostseite neigt sich stark, die Fahnenmasten werden nicht mehr genutzt. Der überdachte Parklatz ist abgesperrt, Teile des Deckenverputzes sind hier heruntergebrochen, nachdem bereits seit Monaten Wasser aus den Beleuchtungskörpern (!) Ausgetreten ist.

Angehörige berichten von Verwandten, die das Zimmer kaum verlassen können, aber nicht einmal aus dem Fenster sehen können, weil ein Gerüst davorsteht. Denn die BewohnerInnen auf der Ostseite sind seit Monaten von einem neunstöckigen Gerüst der Ausblick verstellt worden, ohne dass erkennbare Arbeiten erfolgt wären.

So stellt sich das Haus Vogelweide derzeit von außen dar. Außerdem gibt es Wasserschäden und Mauern und Böden, über die Ursache werden BewohnerInnen und Angehörige, jedoch im Unklaren gelassen:

"So kann es nicht weitergehen", meint Walter Teubl von den Welser Grünen. „Der Zustand des Hauses verschlechtert sich mehr und mehr, aber es wird nichts dagegen unternommen.“

Der Grüne Fraktionsvorsitzende wird Aufklärung. "Wir wollen erstens wissen, was genau hier ist, zweitens, wer dafür verantwortlich und haftbar ist, und drittens, und das ist das allerwichtigste, wann endlich begonnen wird, den Schaden zu beseitigen".

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RÜCKFRAGEHINWEIS: Mag. Walter Teubl, 0699/11089719
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