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am 24. Juli 2013

    Wels braucht einen Badesee

    Walter Teubl - Eine zweite Freizeitanlage mit Badesee im Norden der Stadt soll für die Welserinnen und Welser eine weitere Möglichkeit sein, wo sie ihre Freizeit verbringen können.

    „Das Grundstück zwischen Oberfeldstraße, Passauer Bahn und Mauth-Stadion wäre dafür der geeignetste Ort“, definiert Walter Teubl, Sprecher der Grünen Wels, das Gebiet, das die Grünen sich als idealen Standort für die neue Freizeitanlage überlegt haben. Denn die neue Freizeitanlage soll – wie schon jene in Wimpassing – möglichst nah bei den Menschen sein und gut mit Bus und Rad erreichbar sein.

    Im Norden der Stadt leben sehr viele Menschen. Zum einen ist da das dicht besiedelte Gebiet der Straubinger Siedlung. Zum anderen ist in Laahen in den letzten Jahren ein aufstrebender neuer Stadtteil entstanden, der auch in Zukunft noch viele Menschen anziehen wird. Sie sind das primäre Zielpublikum der neuen Freizeitanlage, die für sie auch fußläufig gut erreichbar sein soll.

    Freiraum und Naherholung

    Wie sehr eine Stadt mit einem Badesee bei der Bevölkerung punkten kann, führt immer wieder die Stadt Linz vor Augen. Hier gibt es – bei dreifacher EinwohnerInnenzahl – drei Badeseen, die bei schönem Wetter regelrecht überrannt werden.

    Die Welserinnen und Welser mussten bislang immer zum Seebadevergnügen in die Ferne schweifen. Nach Vorstellung der Grünen Wels soll sich das in Zukunft ändern. Chlorfreies baden, ohne Konsumzwang und einem großzügigerem Ambiente als im Freibad sollen die Menschen an den ersten Welser Badesee locken.

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